Messerschärfer Test

Jeder kennt das Problem von stumpfen Messern. Werden sie einfach nur über einen Stahl abgezogen, erhalten sie kurzfristig ihre Schneidekraft zurück, die aber nicht von langer Dauer ist. Die Messer könnten natürlich zu einem Messerschleifer gebracht werden, um die Schneide wieder zu schärfen. Doch ist dieses mit Kosten verbunden, die mit einem Messerschärfer für den Hausgebrauch eingespart werden können. Die Nutzung gestaltet sich recht einfach. Nach der Anwendung sind die Klingen wieder scharf und können wieder optimal genutzt werden. Im Messerschärfer Test wurden drei Messerschärfer einmal genau unter die Lupe genommen. Getestet wurden der Messerschärfer Blademedic 290008 von Lansky, der Axt und Messerschärfer Xsharp von Fiskars und der Zweistufen Messerschleifer „Grip“.

Messerschärfer Test 2016

Angebot
Lansky Blademedic - Test
166 Bewertungen
Lansky Blademedic - Test

Der Messerschleifer Blademedic ist ein wahres Multitalent, sodass sich unterschiedliche Klingen mit dem Gerät schleifen lassen. Im Messerschärfer integriert ist sowohl ein Keramik-Schärfer, ein Tungsten-Carbide-Schärfer, ein diamantbeschichteter Schärfstab und ein Keramik-Schärfstab. Die Nutzung kann sowohl rechts- wie auch linkshändig erfolgen. Geschärft werden können die Klingen von Messern, Scheren und sogar Äxten. Speziell für das Schleifen von gezackten Messern verfügt der Messerschärfer über einen Schärfstab, wo aber auch glatte Klingen abgezogen werden können. Die Bauweise des Messerschärfers ist handlich gestaltet, sodass das Schleifen schnell und unkompliziert bewerkstelligt wird. Dank der Verwendung von Wolfram-Hartmetall sind die Messer nach drei bis vier Schlägen wieder scharf.

Angebot
Fiskars Xsharp - Test
240 Bewertungen
Fiskars Xsharp - Test

Der Axt und Messerschleifer Xsharp von Fiskars bietet ein einfaches und schnelles Schleifen von unterschiedlichen Klingen. Dank der zwei separat einstellbaren Winkel, lassen sich nahezu alle Klingen optimal schleifen. Die Führungen, wo die Messer zum Schleifen durchgezogen werden, sind unterschiedlich breit, sodass auch eine stumpfe Axt durchgezogen werden kann. Der Schleifkopf ist aus langlebiger Keramik hergestellt und verfügt über eine automatische Klingenführen. Dadurch wird das Messerschleifen zum Kinderspiel. Genutzt werden kann der Messerschleifer von Rechts- und Linkshändern. Aus glasfaserverstärktem Kunststoff ist das handliche Gehäuse hergestellt. Mit wenigen Handgriffen kann der Messerschärfer geöffnet und gereinigt werden.

Böker Edgeware Grip - Test

Der Zweistufen-Messerschärfer „Grip“ bietet eine hohe Bediensicherheit, da er über Carbideinsätze und gekreuzt montierte Ceramic-Schleifeinsätze verfügt, die in einem fest vorgegebenen Winkel montiert sind. Die groben Carbideinsätze stellen die Schneidegeometrie wieder her. Die feinen Ceramiceinsätze werden für den Feinabzug oder das Nachschärfen genutzt. Ausgestattet ist das Gehäuse mit rutschfesten Gummifüßen, sodass der Gebrauch des Messerschneiders auf jeder glatten Oberfläche möglich ist. Für das optimale Handling ist ein gummierter Haltegriff vorhanden. Der Messerschleifer verfügt über eine Länge von 9 cm, eine Tiefe von 5 cm und eine Höhe von 4,5 cm und ist daher im Gebrauch sehr handlich.

Fazit aus dem Messerschärfer Test

Die drei getesteten Messerschärfer Blademedic 290008 von Lansky, der Axt und Messerschärfer Xsharp von Fiskars und der Zweistufen Messerschleifer „Grip“ von Egdeware verfügen alle über handliche Masse, sodass sie nur wenig Platz für die Aufbewahrung brauchen. Mit unterschiedlichen Schleifwinkeln lassen sich fast alle Klingen schärfen. Eine Besonderheit bietet der Messerschleifer blademedic 290008 von Lansky, da er zusätzlich zu der Schleifvorrichtung zwei Stähle integriert hat. Nach dem Schleifen sind die Klingen der unterschiedlichen Messer wieder scharf.

Quelle: messerblocktests.com

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