Bohrständer Test

Nicht nur der Heimwerker, sondern auch der Profi nutzt bei vielen Arbeiten einen Bohrständer, denn damit lassen sich zahlreiche Arbeiten deutlich erleichtern. Wir möchten hierzu einige Tipps und Infos geben, wie sie einen Bohrständer Test durchführen können.

Welcher Bohrständer ist der Beste?

Bisher gibt es noch keinen aussagekräftigen Bohrständer Test bei Stiftung Warentest. Zahlreiche andere Institute und Heimwerkermagazine haben sich mit diesem Thema beschäftigt und aufgrund der Erfahrungen der Nutzer können auch Empfehlungen ausgesprochen werden um einen eigenen Bohrständer Test durchzuführen. Es handelt sich hierbei um den Proxxon BFB 2000. Dieser Standbohrständer hat eine Arbeitshöhe von 25 cm und wiegt 7 kg‚ die Grundplatte hat eine Größe von 20 x 20 cm. Der Bohrständer ist sehr standfest und man kann damit sehr genau arbeiten. Die Feingewindeschraube sorgt für exakte Bohrungen. Eine weitere Empfehlung zum testen ist er mobile Bohrständer Wolfcraft Tecmobil mit einem Gewicht von 1,6 kg. Die Arbeitshöhe ist flexibel. Leider verfügt er über keine Grundplatte. Dieser Bohrständer hat eine Absaugvorrichtung für den Staubsauger und rutschfeste Gummifüße. Die Verarbeitung ist sehr gut.

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Proxxon 20000 Bohr- und Fräsbank BFB 2000
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  • Nachjustierbare, gefräste Schwalbenschwanzführung
  • Justierbare 0-Stellung für Feinvorschub
  • Arbeitstisch mit zwei T-Nuten (12 x 6 x 5 mm) und deutlich lesbarer Tiefenskala
Wolfcraft 4522000 Mobiler Bohrständer Tecmobil
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Einhell Säulenbohrmaschine BT-BD 401 (350 W, Bohr ؘ 1,5-13 mm, Bohrtiefe 50 mm, Drehzahlregelung, stufenlose Tischhöhenverstellung)
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Die verschiedenen Arten von Bohrständer

Wir möchten die beiden wichtigsten Arten von Bohrständer vorstellen, welche perfekt zum testen sind.

  • Standbohrständer: Solch ein Bohrständer hat in der Werkstatt meist einen festen Platz. Sehr oft wird er genutzt, um Holz, Metall oder Kunststoff zu bearbeiten. Der Standbohrständer ist oft etwas sperrig und für kleinere Arbeiten sollte man eher auf einen Mini-Bohrständer zurückgreifen.
  • Mobiler Bohrständer: Er hat den Vorteil, dass man ihn schnell transportieren kann und an verschiedenen Orten einsetzbar ist. Auch wenn man mit dem mobilen Bohrständer bessere Ergebnisse erzielt als beim Freihandbohren, ist er dennoch nicht so präzise wie ein Standbohrständer. Der mobile Bohrständer eignet sich nicht für Metallarbeiten.

Worauf sollte man beim Kauf eines Bohrständers achten?

Weiterhin möchten wir hierzu hilfreiche Tipps geben, denn die Auswahl an den verschiedenen Bohrständern ist recht groß und als Laie weiß man nicht immer, worauf man achten sollte beim Kauf und Test. Der Durchmesser der Bohrmaschinenhalterung: Dies ist ein wichtiges Kriterium, auch wenn bei den meisten Bohrständern Bohrmaschinen mit einem Durchmesser von 43 mm befestigt werden können. Für kleinere Arbeiten gibt es auch einen Bohrständer mit einem Durchmesser von nur 20 mm.

Grundplatte

Hier gilt die Faustregel – je größer der Standfuß ist, umso größer ist die Grundplatte und umso mehr Auflagefläche hat der Heimwerker.

Die Arbeitshöhe

Diese ist nur maßgeblich, wenn man einen Bohrständer mit Standfuß kauft. Die Höhe gibt in diesem Fall an, wie hoch das Werkstück sein darf. Normals sind hierbei Höhen von 20 – 30 cm, die für den Alltag und den Heimwerker vollkommen ausreichend sind.

Gewicht

Es gilt darauf zu achten, dass der Bohrmaschinenständer nicht zu leicht ist, denn im Grunde soll das gerät einen festen Stand haben. Unser Tipp hier ist, dass der Bohrständer wenigstens ein Gewicht von 7 kg haben soll um einen perfekten Test durchzuführen. Entscheidet man sich für einen mobilen Bohrständer, dann sollte dieser nicht weniger als 2 kg wiegen.

Einstellungen

Sehr praktisch ist hier eine werkzeuglose Schnellverstellung des Bohrmaschinenständers. Bei einem schwenkbaren Bohrmaschinenständer können zusätzlich auch Arbeiten in Winkelstellung ausgeführt werden. Als sehr sinnvoll hat sich auch der Tiefenstopp bewährt, denn damit kann eingestellt werde, wie tief der Bohrer in das Werkstück eindringen soll.

Was ist das Besondere an einem Bohrständer?

Bei einem Bohrständer handelt es sich im Prinzip um nichts anderes, als um einen Bohrmaschinenhalter, damit das vertikale Bohren erleichtert wird. Der Bohrständer ist eine große Hilfe, wenn Metallschienen als Kantenschutz angebracht werden sollen oder wenn Bretter und Leisten vorgebohrt werden müssen. Ein Bohrständer sorgt für präzises Bohren, da der Bohrer praktisch nicht ‚weglaufen‘ kann. Mit einem Bohrständer wird das Bohren von mehreren Löchern in einer Leiste erleichtert und es geht schneller.

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